Erfahrungsberichte Kanada


Teilstipendiatin 2020/2021 - Medicine Hat


hico exp matildab201

Hallo,
ich bin jetzt schon etwa dreieinhalb Monate in Kanada. In den letzten zwei Monaten waren die Coronazahlen hier zum Glück nicht so hoch, sodass ich trotz der grundsätzlich erschwerten Bedingungen schon Einiges erleben konnte. Das Wetter wurde besser und ich konnte mehr Zeit mit meinen Freunden und meiner Gastfamilie im Freien verbringen.
Mein Tagesablauf ist so, dass ich unter der Woche immer erst gegen 16 Uhr nach Hause komme. Nach der Schule bin ich oft mit meinen Gastgeschwistern draußen im Garten und wir liegen in der Hängematte und reden oder spielen, bis es dann Abendbrot gibt. Hier wird grundsätzlich eher früher Abendbrot gegessen, da es mittags meistens nur kleine Snacks gibt. Nach dem Abendessen mache ich meist noch Hausaufgaben, dusche, packe meine Sachen für den nächsten Tag oder schaue Fernsehen mit meiner Gastfamilie.

Teilstipendiatin 2020/2021 - Medicine Hat


hico exp hannahw201

Ich bin jetzt schon seit Januar hier in Medicine Hat, Kanada. Es ist schon mehr als die Hälfte meiner Zeit vorüber. In über einem Monat geht es schon wieder zurück und ich würde am liebsten die Zeit anhalten. Irgendwie geht ein halbes Jahr hier viel schneller rum, als zu Hause, wenn man normal Schule hat.
In den letzten Monaten habe ich sehr viel mit meinen Freunden unternommen und wir haben fast jedes Wochenende etwas zusammen gemacht. Zusammen haben wir uns Sonnenuntergänge angesehen und Stunden lang im Park gesessen.
Die Sonnenuntergänge hier sind einfach wunderschön und jetzt ist es auch länger warm draußen. In den letzten Wochen haben wir jedes Wochenende an einem anderen Aussichtspunkt die letzten Sonnenstrahlen genossen.

Teilstipendiatin 2020/2021 - Medicine Hat


hico exp matildab01

Hallo,
Ich bin Matilda und lebe zur Zeit in der Provinz Alberta in Kanada. Die Stadt, in der ich mit meiner Gastfamilie lebe, heißt Medicine Hat, liegt im Süden der Provinz und hat etwa 60.000 Einwohner.
Ich habe die Informationen zu meiner Gastfamilie gegen Ende November erhalten und nach der erster Kontaktaufnahme stieg dann auch die Aufregung. Wir haben immer mehr Gemeinsamkeiten entdeckt und nach weiteren ausgetauschten E Mails begann die lang ersehnte Reise im Januar endlich für mich.

Teilstipendiatin 2020/2021 - Medicine Hat


hico exp hannahw01

Ich bin Hannah und bin für ein halbes Schuljahr in Kanada. Zusammen mit meiner Gastfamilie lebe ich in Medicine Hat. Die Stadt liegt in Alberta, in der Nähe der US Grenze und der Grenze zu Saskatchewan. Sie hat 60.000 Einwohner und die meisten Sonnenstunden im Jahr.
Der Hinflug nach Kanada war total aufregend und ich habe mich gefreut meine Gastfamilie kennenzulernen, die Umgebung zu erkunden und den Schoolspirit zu erleben. Meine Gastfamilie habe ich ende Dezember bekommen, das war etwas mehr als einen Monat vor Abflug.

Die Nacht vor dem Flug habe ich fast gar nicht geschlafen, weil ich so aufgeregt war. Mein Flug ging von Frankfurt nach Amsterdam und dann ging es weiter nach Calgary. Am Flughafen wurden wir von unserem Betreuer von der Schule abgeholt. Auf der vier-stündigen Fahrt nach Medicine Hat haben wir alle Infos bekommen für die nächsten Wochen und wie es in der Schule starten wird.

Teilstipendiat 2019/2020 - Nova Scotia


hico exp simeon201Halloween

Halloween ist ein großes Fest hier in Kanada, zumindest in meiner Region. Erstmals gehört von dem Halloween Fest, habe ich direkt als ich hier eintraf und am Hotel eingecheckt habe. Dort waren einige von der Organisation NSISP die hier alles organisiert- und uns über einige Dinge erzählt haben, unter anderem auch Halloween. Anscheinend ist es ein Fest für groß und klein und viele gehen raus auf die Straßen. Als Halloween näher rückte, haben mich meine Freunde gefragt ob ich mit ihnen raus gehen würde. Ich habe zugestimmt, da das letzte Mal schon einige Jahre her ist seitdem ich für Halloween draußen war. An Halloween dann hat es geregnet, wir sind aber trotzdem raus. Überall sind Beleuchtungen und Gruselfiguren in den Gärten und wenn ein licht an der Tür geleuchtet hat, gab es dort Süßes. Nach drei Stunden waren wir vollkommen durchnässt, aber zufrieden und in bester Stimmung mit einem großen Sack voller Süßigkeiten. Ich war als Hotdog verkleidet.

Teilstipendiat 2019/2020 - Nova Scotia


hico exp simeon01Ich bin Simeon aus Baden Württemberg und habe das Glück dieses Jahr nach Kanada reisen zu dürfen. Nachdem ich mich im international Student Program beworben habe ging alles eigentlich ganz schnell. Ich hatte ein Vorbereitungstreffen vorab. Ich habe meine Gastfamilie um die Pfingstferien gekriegt oder genauer eine Woche davor. Nach den Pfingstferien habe ich mich aufgerafft und eine Email abgeschickt.

Meine Gastmutter ist in Rente und hat deswegen auch Zeit für mich, das ist ziemlich gut, also wenn eure Gastfamilie aus Rentnern besteht, denkt nicht gleich oh Gott, das hat nämlich viele Vorteile. Wir sind dann ins Gespräch gekommen und haben uns ausgetauscht. Eine Woche vor Abflug habe ich dann die Tage mitgezählt und als es so weit war habe ich mich gefragt warum ich das nochmal mache und habe mir etwas mehr Zeit gewünscht, um darüber nachzudenken.

Wie auch immer am nächsten Tag hieß es „Goodbye Deutschland“ und ich saß im Flieger nach Kanada. Der Flug an sich verlief ziemlich ruhig mit einer Mahlzeit und man bekam auch Getränke.

Teilstipendiatin 2018/2019 - Nova Scotia


hico exp fanny201Wie gesagt die Zeit fliegt vorbei. Nun ist die Hälfte meines Auslandsjahres schon um und in ein paar Monaten geht es wieder zurück nach Hause. Viele meiner Freunde gehen leider jetzt schon zurück nach Hause, da sie nur für ein halbes Jahr blieben. Das ist natürlich sehr traurig, wenn auf einmal zehn Leute aus deiner Freundesclique nicht mehr da sind und du weißt nicht, ob du sie jemals wieder siehst... Aber es ruft auch viele schöne Erinnerungen hervor, die ich gerne mit euch teilen möchte.

Ausflüge mit den Internationals

Einer der schönsten aber gleichzeitig auch gruseligsten Ausflüge war der Trip zum „Haunted Cornmaze“. Es war ein riesen Horrormaisfeld. Ein Labyrinth, wo Leute mit Kettensägen hinter dir herrennen und Horrorclowns dir zulächeln. Es war wirklich gruselig aber auch sehr lustig.

Teilstipendiatin 2018/2019 - Nova Scotia


hico exp fannyo01Meine ersten Monate in Kanada

Hey, mein Name ist Fanny. Anfang September bin ich für ein Jahr nach Kanada gegangen. Bevor man ein Auslandsjahr machen kann, ist es ein wenig kompliziert – man braucht Empfehlungsschreiben von den Lehrern (wenn man, so wie ich, ein Stipendium haben möchte), man muss viele Formulare ausfüllen, Dinge beantragen – es ist wirklich ein bisschen aufwändig. Aber keine Sorge, bei dem ganzen Papierkram hilft einem die Organisation und es lohnt sich wirklich!! Wenn man dann all das geschafft hat, kann es losgehen – ein Jahr ganz woanders!

Die ersten Tage in Kanada

In Toronto verpasste ich beinahe meinen Anschlussflug, obwohl ich über drei Stunden Aufenthalt hatte. Denn man steht wirklich sehr lange bei der Immigration an.

Schuljahr 2017/2018 - Classic Programm, Saskatchewan


hico exp annikar01Hallo Sarah,

ich habe 10 Monate in Hazlet verbracht, ein kleines Dorf in der kanadischen Prairie. Als ich erfahren habe, wohin ich komme, hatte ich sehr starke Bedenken, ob das das Richtige für mich ist. Aber nach einer genauen Absprache mit HiCo wurde mir ein Kontakt mit ehemalige Schüler in Hazlet vermittelt. Diese haben mir ein Video geschickt, in dem sie die meisten Bedenken aus dem Weg geräumt haben.
Zusammen mit zwei anderen Mädchen bin ich nach Kanada geflogen, diese wurden aber woanders platziert. Der erste Moment in Kanada war magisch. Ein Strom der Glücksgefühle ist durch den ganzen Körper geflossen und wir konnten es kaum erwarten zu den Gastfamilien zu kommen. Ein paar Stunden später war es dann auch so weit. Ich wurde von meiner Gastfamilie persönlich vom Flughafen abgeholt. Der erste Moment war ein bisschen komisch, aber das hat sich schnell gelegt.

Schuljahr 2017/2018 - Medicine Hat School District, Alberta


hico exp vivig1Hallo Sarah,
Mein Austauschjahr in Kanada war die beste Zeit, die ich je hatte. Es ging alles so schnell vorbei und ich würde alles dafür tun es wieder zu machen. In den ersten paar Wochen fiel es mehr etwas schwer Englisch zu sprechen, aber danach gewöhnte ich mich sofort daran.
Ich ging auf die Medicine Hat High School, die über die Sommerferien komplett renoviert wurde. Diese Schule war einfach perfekt, ich wünschte es gäbe solche Schulen in Deutschland. Das Schulsystem ist so aufgebaut, dass du deine Fächer so gut wie selbst wählen kannst. Meine Fächer waren zum Beispiel Tanzen, Digital Arts und Nähen … natürlich habe ich auch Fächer wie Englisch und Mathe gehabt. Ich habe so viel Neues dazu gelernt und ich denke das wird mir auch für meine Zukunft weiterhelfen.

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