Erfahrungsberichte USA


Schuljahr 2016/2017 - Calabasas High School, Kalifornien


hico exp vanessah01Hellllllo,

I’m good but it is a little cold here. The Ellen Show was amazing and our special guest was Julie Bowen from Modern Family.
School here is really confusing and sooooooo different, but everything is fine. I have a lot of friends and it is nice to talk to them and meet them after school or on the weekend.
I’m really happy to be on the softball team. I already learned how the rules are and how to play a game. In my opinion, I’m good for a beginner and the coaches are happy that I learn fast how to play the game.
I’m happy that I have family Newman as my host family. My host dad is practicing with me for softball and it is a lot of fun. 

Schuljahr 2016/2017 - Calabasas High School, Kalifornien


hico exp zoe02Hey Alex!
Meine Zeit bisher in den USA ist bisher nice. Die Schule ist recht einfach, ich habe in all meinen Klassen A’s, also die Note 1. Das Einzige was nervt sind die unmenschlich vielen Hausaufgaben, aber das ist hier wohl normal.
Ich hab hier einen neuen Sport begonnen, Softball, wie meine Gastschwester Vanessa auch, was mir richtig gut gefällt. Der Team Spirit ist einfach so was komplett anderes als Zuhause haha.
Mit meiner Gastfamilie verstehe ich mich super, die ist Top! Ich hätte mir echt keine bessere wünschen können, besonders weil ich von anderen Austauschschülern, die mit großen Organisationen in den USA sind, höre die richtig Pech mit ihren Familien hatten. Da habt ihr und Sandra wirklich einen guten Job geleistet.
Stimmt, ich hab schon richtig viel erlebt. Homecoming selbst war nicht soo toll, aber ich war Teil einer Partybuses von meiner Freundin Julia und das hat richtig viel Spaß gemacht.

Halloween war erstmal richtig merkwürdig, weil viele Amerikaner einfach ihre Häuser so unmenschlich viel dekorieren und Haunted

Teilstipendiatin 2016/2017 - Louisiana


hico exp annab01Als ich dann also am Freitag, den 22. aufwachte, wusste ich sofort, dass es ab jetzt wirklich Ernst war. Den Tag davor hatte ich natürlich schon gepackt – ein wenig kurzfristig, ich weiss aber größtenteils wusste ich einfach nicht was ich wirklich mitnehmen muss. Denn wenn man Mal von Klamotten für zwei Wochen und den typischen Hygienemitteln absieht, gab es in meinen Augen nicht viel was ich wirklich brauchen und in Amerika nicht kaufen können würde.
Mein Vater brachte meine Schwester, meine Mutter, eine Freundin und mich zum Flughafen. Ich wollte nicht zu viele Leute um mich herum haben, wenn ich ehrlich bin, denn ich weiß dass es mich traurig gemacht hätte, mich von diesen zu verabschieden. Am Flughafen angekommen suchten wir den Schalter meiner Fluggesellschaft und besorgten die Tickets. Zu dieser Zeit war das Gefühl von Trauer beinahe vollkommen verschwunden und durch Panik und Angst ersetzt worden. Als ich durch die Tore ging, durch welche mich meine Familie nicht mehr begleiten konnten wusste ich, jetzt gibt es kein Zurück mehr.

Schuljahr 2016/2017 - El Camino High School, Kalifornien


hico exp AlinaH01Hallo Frau von Knoblauch,

die Zeit, seitdem ich hier bin, ist wie im Flug vergangen – Ich kann gar nicht glauben, dass schon fast 4 Monate rum sind! Die Schule hier gefällt mir richtig gut und der Campus ist auch total schön. Am Anfang konnte ich mir nicht vorstellen, wie hier 4.000 Schüler gleichzeitig beim Lunch anstehen, aber es funktioniert :) Ich kann mich noch so gut erinnern wie Susan, meine Gastschwester aus den USA, Yasmin (meine andere Gastschwester aus Brasilien) und mir die Schule gezeigt hat und ich nur total aufgeregt und auch irgendwie verzweifelt war, wie ich mich an so einer riesigen Schule zurechtfinden soll.

Schuljahr 2015/2016 - Agoura High School, Kalifornien


hico celinah03Mit meiner Ankunft in Deutschland ist mein Auslandsjahr beendet und das geht einfach nicht in meinen Kopf rein. Ich hänge sehr an meinem Leben in Kalifornien, bin aber auch sehr glücklich wieder hier zu sein. Ich denke jeder, der einmal eine längere Zeit im Ausland war und für eine längere Zeit ein anderes Leben gelebt hat, weiß wovon ich rede. Man hat Heimweh, obwohl man ja quasi zuhause ist, was bedeutet dass das Wort "zuhause" nicht immer nur einen Ort definiert. Ich kann wirklich sagen, dass ich ein Zuhause in Kalifornien habe.
Was hat mir mein Auslandsjahr gebracht? Ich denke jeder, der alleine für so eine lange Zeit ins Ausland geht, wird selbstständiger, selbstsicherer und erwachsener. Auch wenn man im Ausland Leute hat, die einem Halt gegeben haben und einen unterstützt haben ist man in gewisser Weise viel mehr auf sich selbst gestellt gewesen als in Deutschland. Besonders am Anfang hat man das ziemlich gemerkt.

Schuljahr 2014/2015 - Mercyhurst Preparatory School, Pennsylvania


hico berichtannab01Mein Auslandsjahr in den Vereinigten Staaten von Amerika hat mein Leben komplett verändert: Meine Persönlichkeit, meine Sicht auf andere Kulturen und meine Weltanschauung.

Am 8. August 2014 flog ich von Frankfurt nach Erie, Pennsylvania. Als ich morgens an dem kleinsten mir bekannten Flughafen überhaupt ankam, war ich sehr überrascht mit welcher Freundlichkeit mich eine Mitarbeiterin des Internates abholte. 
Nach etwa zwei Tagen hat mich eine Tennismitspielerin sehr herzlich in ihre Familie aufgenommen, da sich mein Tennisteam auf die „Season“ (Staatsmeisterschaft) vorbereitet hat.

Schuljahr 2013/2014 - St. Anthony's High School, New York


hico lennybericht01Hey everybody,

The more I get to the point of leaving the states the more I realize how awesome my year actually was (I do not want to leave). Honestly I don't know where to start. A small chapter of hopefully many in my life is over soon and I just want to use this opportunity to write down as much as I can. My huge journey to the country of the unlimited possibilities started when my parents dropped me off at the Airport in Frankfurt on August 31st 2013. This was the last time I saw my parents.

Schuljahr 2013/2014 - St. Anthony's High School, New York, USA


hico-konstantin-2014-01

Am 31. August letzten Jahres, stieg ich gegen 11:00 Uhr in den Flieger nach New York, mit einem sehr traurigen Gefühl, da ich mich gerade von meinen Freunden und Familie verabschiedet hatte. Nachdem ich etwas geschlafen hatte und ich schon über Amerika war, war die Traurigkeit verflogen und hatte sich in pure Freude auf das kommende Abenteuer verwandelt. Ich wurde abgeholt und lernte meine Gastfamilie kennen. Am Anfang war es sehr komisch in einer neuen Familie zu leben, denn eigentlich gehörte man jetzt zu ihnen, aber es fühlte sich am Anfang noch nicht so an. Trotz all den Anfangsschwierigkeiten waren die ersten Wochen sehr aufregend. Die High School war genauso wie man es aus den Filmen kennt,

Schuljahr 2012/2013 - Alameda, Kalifornien


hico-sf-lennardHallo Frau Wondratschek,

echt schön, dass Sie mir schreiben. Hier ist alles super. Die Familie ist perfekt und die Leute die ich hier kennen gelernt habe sind auch super nett. Diesen letzten Monat werde ich noch richtig genießen und die restlichen Einkäufe für die Familie tätigen. Und ich wollte fragen ob ich beim nächsten Vorbereitungstreffen als Returnee dabei sein könnte. Denn diese Familie muss man eigentlich weiter empfehlen! Hier ein Bild von mir und meinen Gastgeschwistern.

Viele Gruesse,

Lennart

Schuljahr 2011/2012 - Indian River Charter School, Florida


susie-fl-01Hallo, mein Name ist Susi und ich würde euch gerne über meinen 5-monatigen Auslandsaufenthalt in Florida, USA erzählen.

Angefangen hat alles Anfang des Jahres 2011, als ich beschlossen hatte mich mal genauer zu informieren wie es denn ist ein Semester wegzufliegen. Habe auch prompt viele Sachen angeboten bekommen und als ich mich entschieden hatte in welches Land ich denn möchte auch gleich viele Schulen zur Auswahl in ganz USA bekommen. Entschieden habe ich mich dann für Florida!

Nach dem Vorbereitungstreffen im Frühling, hat es auch nicht mehr lange gedauert bis es endlich losging...es war ein Tag vor dem Abflug und meine Sachen waren gepackt! Geschlafen wurde natürlich nicht viel aber nach wenigen Stunden war es dann doch soweit, es war Zeit! Meine beste Freundin kam auch noch früh am Morgen vorbei und los ging es an den Flughafen. Erst an diesem Punkt realisierte ich das es jetzt wirklich ernst wurde. Als Überraschung kam auch noch meine

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